FDP Nürnberger Land - Aktuelles

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Aktuelles aus Mittelfranken
Dr. Martin Neumann, MdB in Rainer Erdels Altmühlrunde

Liberale Wissenschaftspolitik


Will noch mehr privates Engagement für die Hochschulen: Prof. Martin Neumann, der hochschulpolitische Sprecher der FDP. Foto: Christian Thiel
GUNZENHAUSEN (fa) – Das „Deutschlandstipendium“, das von der Bundesregierung finanziert wird, läuft in Bayern, aber auch in einigen anderen Ländern gut, in einigen aber schlecht. Dass es nichts mit einem Eliteprogramm zu tun hat, das bekräftigte der FDP-Hochschulpolitiker MdB Prof. Martin Neumann in der „Altmühlrunde“ im Parkhotel „Altmühltal“. Werner Falk berichtet für den Altmühlboten.

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Abstimmung um Kalte Progression

Blockade von Rot-Grün ist unsozial und inakzeptabel

Die Bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel MdL kritisiert die Blockadepolitik der Opposition im Bundesrat scharf und zeigt keinerlei Verständnis für eine Entscheidung, die
zu Lasten aller Beschäftigten geht:
 

SPD und Grüne haben sich heute mit ihrer Blockadehaltung im Bundesrat gegen den Abbau der kalten Progression an den Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer versündigt und sich gegen alle Beschäftigten in Deutschland gestellt.

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Jörg Rohde MdL besucht die bayerischen Partnerregionen Shandong und Guangdong

Besonderes Augenmerk wird auf Gespräche mit chinesischen Spitzenpolitikern, wie dem Vorsitzenden der Konsultativkonferenz Quinlin Jia, mit Vertretern der politischen Stiftungen aus Deutschland und bayerischen Unternehmern gelegt.
Jörg Rohde MdL reist mit dem Präsidium des Bayerischen Landtags ab dem 27. April 2012 für eine Woche nach China.

Auf dem Programm steht vor allem, die Kontakte Bayerns zu den chinesischen Partnerregionen Shandong und Guangdong zu vertiefen. Anlass der Reise  ist eine Einladung der Provinz Shandong. Zu dieser Provinz unterhält Bayern seit 25 Jahren besonders intensive Beziehungen – es war die erste außereuropäische Partnerschaft für das Land. Mit Guangdong besteht seit 2004 eine Partnerschaft.
Mit ca. 200 Millionen Einwohnern sind Guangdong und Shandong  zwei der wirtschaftlich stärksten Provinzen Chinas, die gemeinsam rund eine Billion Dollar im Jahr erwirtschaften. Beide gelten als Boomregionen, die für ausländische Betriebe attraktiv sind. Es gibt auch seit einigen Jahren einen zunehmend regen Austausch auf wissenschaftlicher und kultureller Ebene, außerdem immer mehr Städtepartnerschaften. Enge Kontakte haben sich vor allem im Hochschulbereich entwickelt, darüber hinaus ist man in China außerordentlich am dualen Berufsausbildungssystem Deutschlands interessiert.

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Bundestag beschließt Blue Card | FDP-Arbeitsmarktexperte ROHDE: „Fortschritte bei Fachkräftesicherung dank FDP“

München -  Der Bundestag hat am Freitag mit den Stimmen der Regierungskoalition eine sogenannte Blue Card beschlossen. Damit können Facharbeiter und Akademiker aus dem Ausland leichter eine Arbeit in Deutschland finden. Dazu kommentiert der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jörg Rohde (Heßdorf):

„Die Bundesregierung sagt mit der heutigen Entscheidung dem Fachkräftemangel den Kampf an. Das ist gut so, denn davon hängt im hohen Maße die Sicherheit der Arbeitsplätze und der wirtschaftliche Erfolg unseres Landes, gerade auch hier in Bayern, ab."

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Jörg Rohde MdL bei den Nürnberger Gespräche

Nürnberger Gespräche
Zankapfel - Mindeslohn Schutz vor Billiglöhnen oder Jobkiller?


Nürnberg - am Montag den 23.4. 2012 diskutierte der arbeitsmartkpolitische Sprecher der FDP Landtagsfraktion Bayern Jörg Rohde MdL bei den Nürnberger Gesprächen zum Thema
Mindestlohn. Zankapfel Mindestlohn –
Schutz vor Billiglöhnen oder
Jobkiller?
In der Reihe „Nürnberger Gespräche“ diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis aktuelle und drängende Probleme des Arbeitsmarktes.

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Die Nürnberger Gespräche

Zankapfel - Mindeslohn Schutz vor Billiglöhnen oder Jobkiller?

am Montag den 23.4. 2012 diskutiert der arbeitsmartkpolitische Sprecher der FDP Landtagsfraktion Bayern

Jörg Rohde MdL bei den Nürnberger Gesprächen zum Thema Mindestlohn. Beginn ist

18.00 Uhr:

Nähere Informationen finden Sie hier:

Liberaler Talk in Erlangen am 7.5. mit Thomas Dechant MdL


Chancen der Energiewende in Mittelfranken nutzen


Engagiert sich für die Energiewende: Rainer Erdel, Bundestagsabgeordneter und Mitbegründer des ersten Biomasseheizwerks in Mittelfranken. Foto: Stefan Will
Im Rahmen der Veranstaltung „Erneuerbare Energien – Chance für die Landwirtschaft“ diskutierten interessierte Bürger mit Rainer Erdel MdB, Mitglied im Agrar-Ausschuss des Bundestages, Thomas Müller, Regionsbeauftragter für die Industrieregion Mittelfranken bei der Regierung von Mittelfranken, sowie Markus Heinz vom Kompetenzteam Erneuerbare Energien an der Landmaschinenschule Triesdorf über die Nutzung erneuerbarer Energien im Landkreis Fürth.

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Werner Falk berichtet über die Altmühlrunde

Kanzlerinnen-Lob von der FDP


Zu Gast bei der „Altmühlrunde“ der FDP im Parkhotel „Altmühltal“: Dr. Rainer Stinner, der außenpolitische Sprecher der Liberalen. (Foto: Falk)
GUNZENHAUSEN (fa) – Als ein Fan von Kanzlerin Angela Merkel hat sich der FDP-Außenpolitiker Dr. Rainer Stinner geoutet. „Ich glaube, sie macht ihren Job gut“, bekannte er gegenüber Parteifreunden in der „Altmühlrunde“, die von dem Bundestagsabgeordneten Rainer Erdel alle vier Wochen im Parkhotel „Altmühltal“ veranstaltet wird.Stinner ist aber dennoch realistisch: „Wir dürfen nicht erwarten, dass sie für die FDP Wahlkampf macht und wahrscheinlich ist es ihr ziemlich egal, ob sie mit oder ohne FDP regieren kann.“ 

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Erweiterungsbau des IISB eröffnet

Leistungselektronik ist in der Metropolregion Nürnberg zu Hause

MÜNCHEN / ERLANGEN Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel eröffnet heute den Erweiterungsbau des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen. „Bei den Zukunftsthemen Energieversorgung und Elektromobilität ist das Erlanger Institut spitze. Seine Forschungen helfen, unsere Energieversorgung effizienter zu gestalten. Denn jede Kilowattstunde, die wir nicht verbrauchen, müssen wir erst gar nicht erzeugen“, betont Hessel.

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